Objektübung in Ueckermünde

Am Freitag durften wir zusammen mit den Feuerwehren Mönkebude und Liepgarten das ehemalige Gelände einer Bildungseinrichtung in Ueckermünde für eine Objektübung nutzen. Themenschwerpunkt war der aufbauende Einsatz mehrerer Einheiten bei einem teilweisen, realen Gebäudebrand mit Menschenrettung. Das Einsatzszenario stellte sich wie folgt dar: Zwei Kinder haben in dem verlassenen Gebäude im Ueckermünder Kanalweg mit Feuer gespielt. Das Feuer griff auf Möbel über und geriet außer Kontrolle. Der Brandrauch versperrte die Fluchtwege. Eines der beiden Kinder konnte sich ans Fenster retten, das andere galt als vermisst. Während sich die ersten Trupps mit Atemschutz ausrüsteten, wurde durch die Feuerwehr Mönkebude eine Wasserversorgung zum Übungsobjekt aufgebaut. Anschließend konnten mehreren Atemschutztrupps zur Personensuche im Gebäude vorgehen. Im zweiten Teil der Ausbildungseinheit wurden für die Atemschutzgeräteträger die Absuchmethoden unter Leitung von Amtswehrführer Jan Schröder intensiviert. Danach folgte eine Heißausbildung in der oberen Etage des Gebäudes mit dem Hintergrund der hydraulischen Belüftung des Raumes mit Löschwasser. Erneut zeigte sich, wie wichtig solche realistischen Übungen im Rahmen der laufenden Ausbildung sind.
Großer Dank gilt den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Ueckermünde für die spätere Verpflegung am Feuerwehrgerätehaus.

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Kameraden üben im Brandhaus

Um sich noch besser auf den Ernstfall beim sogenannten „Innenangriff“ vorbereiten zu können, besuchten die beiden Truppmänner Marcel Schröder und Maximilian Lieckfeldt für einen Tag die Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz Mecklenburg-Vorpommern in Malchow. Dort ging es nach einer theoretischen Einweisung mit schwerem Atemschutzgerät in das Brandübungshaus. In mehreren Durchgängen bei Null-Sicht und mehreren Brandstellen wurden die Personensuche und die einsatztaktische Vorgehensweise in Brandräumen geübt. Für beide Kameraden unserer Feuerwehr war es ein sehr lehrreicher Fortbildungstag.

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Lehrgänge absolviert

Julien Saß, Marvin Schenkel und Maximilian Lieckfeldt nahmen am 13. April an dem Lehrgang „Maschinist Tragkraftspritze“ teil. Dieser wurde durch den Kreisfeuerwehrverband Vorpommern-Greifswald am Standort Pasewalk sowohl theoretisch als auch praktisch durchgeführt. Hierbei lernten die Teilnehmer, die Tragkraftspritze der Feuerwehr im Einsatzfall sicher bedienen zu können. Des Weiteren besuchte Kamerad Patrick Streblow für drei Tage die Landesschule für Brand- und Katastrophenschutz in Malchow, um sich als Sicherheitsbeauftragter bei der Feuerwehr Grambin zu qualifizieren. Das Seminar wurde von der Hanseatischen Feuerwehrunfallkasse Nord durchgeführt.

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Ausbildung beim Kreisfeuerwehrverband

Die Kameraden Julian Saß und Maximilian Lieckfeldt haben ihre Atemschutz-Grundausbildung absolviert und bestanden. An drei Samstagen haben sie dafür ihre Freizeit geopfert. Die theoretische und praktische Ausbildung erfolgte beim Kreisfeuerwehrverband Vorpommern-Greifswald in Pasewalk und beinhaltete das Anlegen und Instandsetzen eines Atemschutzgerätes, Gerätekunde und Übungen bei völliger Dunkelheit sowie einen Belastungstest.

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