Corona-Virus: Wir sind einsatzbereit!

Der Virus SARS-CoV-2, umgangssprachlich auch Corona-Virus genannt hat, hat unsere Gesellschaft fest im Griff, trotzdem ist die Freiwillige Feuerwehr Grambin einsatzbereit (Stand 28.03.2020). „Wir sind weiterhin rund um die Uhr für sie da“, betont Gemeindewehrführer Jens Schulz. Vorsorglich habe die Feuerwehr Grambin, wie auch andere Feuerwehren, den Übungs- und Ausbildungsdienst vollständig eingestellt. Damit wolle man die Summe der direkten Kontakte reduzieren. Auf die Einsatzbereitschaft wirke sich dies jedoch nicht aus. Den gesundheitlichen Schutz der Kräfte sieht die Feuerwehr als das höchste Gut an und die Sicherstellung einer funktionierenden Gefahrenabwehr hat oberste Priorität. Wenn es etwas Wichtiges zu klären gebe, stimmen sich die Mitglieder der Feuerwehr per Telefon oder E-Mail ab.

Die Freiwillige Feuerwehr Grambin wünscht allen gute Gesundheit, vor allem Gelassenheit und Einsicht bei der Umsetzung der notwendigen Schutzmaßnahmen.

Ihre Freiwillige Feuerwehr Grambin

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Hohe Auszeichnung für 25 Jahre Jugendarbeit

In dankbarer Anerkennung der Verdienste um den Aufbau und die Förderung der Deutschen Jugendfeuerwehr im Deutschen Feuerwehrverband wurde Karsten Rips mit der Ehrennadel der Deutschen Jugendfeuerwehr in Silber ausgezeichnet. Die Auszeichnungsurkunde samt Ehrennadel vom Deutschen Feuerwehrverband erhielt er am 7. März auf der Delegiertenversammlung der Kreisjugendfeuerwehr Vorpommern-Greifswald in Spantekow. Bei der Freiwilligen Feuerwehr Grambin war Oberlöschmeister Karsten Rips 25 Jahre lang als Jugendfeuerwehrwart tätig. Seit 2020 engagiert er sich als stellvertretender Jugendfeuerwehrwart.

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Brandschützer meistern Prüfungen

Gute Nachrichten: Die aktive Kameradin Ramona Saß hat die Grundausbildung „Truppmann/Truppfrau Teil 1“ bestanden. Die Ausbildungseinheit Teil 1 bildet den Einstieg in den aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr. Während der 70-stündigen Ausbildung am Schulungszentrum in Pasewalk wurden die Grundlagen für die Arbeit in der Feuerwehr vermittelt. Im Anschluss stand der Sprechfunk-Lehrgang auf dem Plan, den sie ebenfalls erfolgreich abschloss. Den eintägigen Lehrgang „Truppmann Teil 2“ haben unsere Kameraden Julien Saß und Marvin Schenkel am 23. Februar erfolgreich beim Kreisfeuerwehrverband in Pasewalk abschließen können.

Jahreshauptversammlung

Am 4. Januar fand unsere Jahreshauptversammlung im Gemeindehaus statt. Gäste aus Verwaltung, vom Kreisfeuerwehrverband und einige Kameraden der Nachbar-Feuerwehren machten sich dabei ein Bild von den Aktivitäten unser Wehr. Im Rahmen dieser Veranstaltung legte Gemeindewehrführer Jens Schulz den Rechenschaftsbericht für 2019 vor. In dem umfassenden Bericht wurde unter anderem auf das Einsatzgeschehen, auf die Personalsituation, Aus- und Fortbildung sowie die Ausrüstung der Grambiner Wehr eingegangen. Der Gemeindewehrführer konnte insgesamt eine positive Bilanz ziehen. Im Jahr 2019 rückten wir zu sieben Einsätzen und zu einer Einsatzübung aus. Darunter waren 4 Hilfeleistungseinsätze, 2 Brandeinsätze und 1 Fehlalarm. Aber auch außerhalb des reinen Dienstes gab es einige Höhepunkte. Zum einen wurde das 85-jährige Jubiläum der Feuerwehr Grambin gefeiert. Zum anderen wurde ein Mannschaftstransportwagen in Dienst gestellt.

Im Laufe der Versammlung wurden noch einige Mitglieder befördert:

Maximilian Lieckfeldt und Nico Ehlert zum Oberfeuerwehrmann, Veit Fleischer zum Löschmeister und Christopher Niemann zum Oberlöschmeister.

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Garage für das neue Fahrzeug steht jetzt

Pünktlich um 6 Uhr wurde die neue Garage für den Mannschaftstransportwagen am Nikolaustag aufgestellt. Die Garage wurde im sächsischen Bautzen hergestellt und mit einem Schwerlasttransport nach Grambin gebracht. Bis zum Weihnachtsfest soll der Stromanschluss installiert sein und die Zufahrt befestigt werden. Ursprünglich war einmal vorgesehen, ein Carport für dieses Fahrzeug anzuschaffen. Aus Sicherheitsgründen entschied sich die Gemeindevertretung doch für eine Doppelgarage als nachhaltige Lösung, weil sich auf dem Fahrzeug Funktechnik befindet und das Gerätehaus kaum Lagermöglichkeiten für Feuerwehrtechnik bietet.

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